
SOMATISCH · AWARE · GANZHEITLICH
Konzeption & Lernraumbegleitung
Für mehr Klarheit, Leichtigkeit und eine gelingende Zusammenarbeit.
Ausgrenzung oder Mobbing, grenzüberschreitendes Verhalten, Sexismus oder andere Formen von Diskriminierung im Arbeitsalltag? Konflikte im Team, mit Kund*innen oder Kooperationspartner*innen? Interkulturelle Zusammenarbeit bringt neue Herausforderungen mit sich? Diversität und Differenzen (über-)fordern?
Oder Ihr Team hat Awareness bereits als gemeinsamen Anspruch definiert, aber die Umsetzung gestaltet sich schwierig? Sie sind selbst Expert*innen im Bereich Antidiskriminierung und wünschen sich inhaltliche Vertiefung und Expertisenerweiterung?
Jede Organisation, jedes Unternehmen, jede Initiative, jedes Team bringt unterschiedliche Voraussetzungen, Erfahrungen und Fragestellungen mit. Deshalb entwickle ich passgenaue Lernräume, die sich an Ihrem konkreten Anliegen, Ihren Zielen und Ihrem Kontext orientieren.
Gemeinsam analysieren wir die aktuelle Situation, machen Dynamiken sichtbar und entwickeln gemeinsam konkrete Lösungsperspektiven. Ziel ist es, Reflexions-, Lern- und Veränderungsprozesse so zu gestalten, dass neue Handlungsmöglichkeiten unmittelbar im Arbeitsalltag umsetzbar und wirksam werden.
Meine Arbeit verbindet Konzeption, Bildungsarbeit und Prozessbegleitung mit somatischen Methoden, Awareness-Praxis und diskriminierungskritischen Perspektiven. So entstehen Lernräume, in denen Wissen nicht nur vermittelt, sondern reflektiert, erfahren und wirksam in die Praxis übersetzt wird.
Für alle, die Zusammenarbeit bewusst(er) gestalten und Veränderung wirksam in ihren Strukturen verankern möchten.
Meine Lernraumbegleitung

Für wen?
Ich gestalte Lernräume für Unternehmen, Organisationen, Hochschulen, Kulturinstitutionen, Initiativen und Teams und begleite Sie gerne …
beim Einstieg in bewusste(re), diskriminierungssensible Formen der Zusammenarbeit,
bei der Weiterentwicklung bestehender Awareness-, Diversity- und Transformationsprozesse,
bei der fachlichen Vertiefung für Awareness-Teams, Multiplikator*innen und Expert*innen.
Veränderung begleiten und gemeinsam gestalten.
Mein Ansatz
Viele Herausforderungen lassen sich nicht allein durch Wissen lösen.
Wie sorgen wir gut für uns selbst und füreinander? Wie gehen wir mit Grenzen um? Wie begegnen wir Diskriminierung und Gewalt? Wie übernehmen wir Verantwortung – für uns selbst, füreinander und für die Strukturen, in denen wir arbeiten?
Diese Fragen betreffen nicht nur unser Denken, sondern auch unsere Erfahrungen, Beziehungen und Körper. Veränderung entsteht dort, wo Bewusstsein und Handlungsfähigkeit aufeinandertreffen. Dafür braucht es Lernräume, in denen Menschen sich selbst, einander und ihrem Arbeitskontext neu begegnen können – und in denen Lernen auf kognitiven, emotionalen und körperlichen Ebenen gleichermaßen möglich wird.
Deshalb arbeite ich SOMATISCH · AWARE · GANZHEITLICH:
AWARE
Körper, Wahrnehmung und Erfahrung sind essentielle Bestandteile von Lern- und Veränderungsprozessen. Indem Spüren, Fühlen und Erleben bewusst einbezogen werden, kann Wissen nicht nur verstanden, sondern unmittelbar erfahren, integriert und nachhaltig im Handeln verankert werden.
Diskriminierungssensible, machtkritische und betroffenenorientierte Perspektiven bilden den Rahmen für Begegnung und Reflexion in der Zusammenarbeit, Kommunikation und Organisationskultur – für einen professionellen Umgang mit Konflikten, Grenzen und Verantwortung. Awareness verstehe ich dabei als kollektiven Lernraum und gelebte Praxis.
So gestalte ich Lernräume, in denen theoretische Impulse, kollektive Reflexion und praxisnahe Methoden auf produktive Weisen miteinander in Beziehung treten. Im Mittelpunkt steht dabei immer Ihr konkretes Anliegen. Gemeinsam entwickeln wir Formate, die zu Ihrer Organisation, Ihren Zielen und Ihren aktuellen Herausforderungen passen.


GANZHEITLICH
SOMATISCH
Unsere Zusammenarbeit
Awareness entwickeln.
Lernraum 1
Ziel
Diskriminierungssensible und verantwortungsbewusste Formen der Zusammenarbeit langfristig in Ihren Strukturen verankern und im Arbeitsalltag umsetzen .
Worum es geht
Awareness ist mehr als der Umgang mit Konflikten oder Grenzverletzungen. Sie beschreibt eine Haltung, die Achtsamkeit, Verantwortungsübernahme und einen bewussten Umgang mit Machtverhältnissen verbindet. Gemeinsam gestalten wir Lernräume, in denen Awareness Schritt für Schritt in den Arbeitsalltag integriert und zur gelebten Praxis werden kann – unabhängig davon, ob Sie erste Schritte gehen oder bestehende Prozesse weiterentwickeln möchten.
Mögliche Schwerpunkte
Awareness-Grundlagen
Diskriminierungssensibilität
Umgang mit Konflikten und Grenzverletzungen
kollektive Fürsorge
Unterstützungsgespräche
Rollen und Verantwortung
Traumasensibles Arbeiten
nachhaltige Awareness-Strukturen
Lernraum 2
Praxis vertiefen.
Ziel
Bestehende Kompetenzen erweitern und Handlungssicherheit in komplexen Situationen stärken.
Worum es geht
Mit wachsender Erfahrung entstehen neue Fragen. Dieser Lernraum richtet sich an Organisationen, Teams und Awareness-Strukturen, die ihre Praxis reflektieren, spezifische Themen vertiefen oder neue Perspektiven auf herausfordernde Situationen entwickeln möchten.
Mögliche Schwerpunkte
Awareness konsequent im Arbeitsalltag umsetzen
(Anti-)Sexismus
Geschlechtliche und sexuelle Vielfalt
Umgang mit Grenzüberschreitungen und sexualisierter Gewalt
Verantwortungsübernahme
Rollenreflexion
spezifische Fallarbeit
Lernraum 3
Verkörpert Lernen.
Ziel
Körperwissen, Selbstwahrnehmung und Beziehungskompetenz als Ressourcen für nachhaltige Lern- und Veränderungsprozesse erschließen.
Worum es geht
Nachhaltige Veränderung entsteht nicht allein durch neue Erkenntnisse. Verkörpertes Lernen verbindet theoretisches Wissen, praktische Erfahrung und Reflexion miteinander. Somatische Methoden unterstützen dabei, Bedürfnisse und Grenzen bewusster wahrzunehmen, auch in herausfordernden Situationen handlungsfähig zu bleiben und neue Formen des Miteinanders praktisch zu erproben.
Dieser Lernraum eignet sich sowohl als eigenständiges Angebot als auch als Ergänzung zu Bildungs-, Awareness- und Organisationsentwicklungsprozessen.
Mögliche Schwerpunkte
(Selbst-)Awareness und Fürsorge
Bedürfnisse und Grenzen
eigene Betroffenheiten in Awareness-Kontexten
Körperwissen und Lernen
Somatische Tools für die Bildungs- und Awareness-Arbeit

Wie zusammenarbeiten?
Je nach Anliegen und Zielsetzung entwickeln wir gemeinsam ein passendes Format.
Bildung
Workshops · Fortbildungen · Teamtage · Impulsvorträge
Begleitung
Reflexionsräume · Fallberatung · Prozessbegleitung · Moderation
Konzeption
Awareness-Konzepte · Leitlinien und Handlungsstrategien · Begleitung organisationaler Entwicklungsprozesse · Konzeption individueller Bildungsformate
Alle Formate sind online oder in Präsenz möglich.
Wer Sie begleitet
Auf dieser Verwobenheit basiert meine Arbeit. Ich verbinde theoretische Impulse mit somatischen Zugängen, kollektiver Reflexion und praxisnahen Perspektiven. Denn Verstehen allein verändert nicht. Erst wenn Denken, Spüren und Fühlen miteinander in Kontakt kommen, können neue Erfahrungen entstehen – sodass neue Handlungsperspektiven zugänglich werden.
Neben fachlichen Qualifikationen bringe ich Erfahrungswissen, Neugier und eine große Freude am gemeinsamen Lernen mit. Mein Forschen, Schreiben, Lehren und Begleiten ist getragen vom Wunsch, Lernräume zu gestalten, in denen Menschen miteinander ins Gespräch kommen, Verbindungen sichtbar und gemeinsame Entwicklungen möglich werden.
Wo wir neu denken, fühlen und spüren können, beginnt Veränderung in der Tiefe.

Qualifikationen & Expertise
M.A. Gender Studies
B.A. Ethnologie & Psychologie
Coach für Somatik & Sexualität
Integrative Gestalttherapie i. A.
Lehrbeauftragte am Zentrum für
transdisziplinäre Geschlechterstudien
der Humboldt-Universität zu Berlin
Awareness-Praxis in diversen Kontexten
Zusammenarbeit mit dem Awareness Institut e. V.
Konzeption und Begleitung zahlreicher Lern-,
Forschungs- und Erfahrungsräume
Lehre & Forschung
Einblicke in die Praxis
Body Research_Research Body: A Somatic Lab on Writing (As) Bodies
Im Rahmen eines Lehrauftrags am Zentrum für transdisziplinäre Geschlechterstudien der Humboldt-Universität zu Berlin konzipierte und lehrte ich im Wintersemester 2025/26 und Sommersemester 2026 das Seminar Body Research_Research Body – Somatic Lab on Writing (As) Bodies.
Das Seminar versteht sich als universitärer Lernraum an der Schnittstelle von kritischer Geschlechterforschung, somatischer Praxis und akademischer Schreibpraxis. Gemeinsam erkunden wir, wie verkörperte Perspektiven auf Wissen und Wissensproduktion neue Zugänge zum Forschen und Schreiben eröffnen können.
Im Mittelpunkt stehen Fragen wie:
Welche Rolle spielen Wahrnehmung, Erfahrung und Verkörperung in Forschungs- und Schreibprozessen?
Wie lassen sich Theorie und somatische Praxis miteinander verbinden?
Wie verändert sich wissenschaftliches Arbeiten, wenn Körperwissen als Erkenntnisquelle ernst genommen wird?
Die Verbindung von Forschung, Lehre und Praxis prägt auch meine außeruniversitären Lernräume. Erkenntnisse aus wissenschaftlicher Arbeit fließen unmittelbar in meine Bildungsangebote ein – ebenso bereichern Erfahrungen aus der Praxis meine Lehre und Forschung.
Einblicke in das Seminar und weitere Gedanken zu verkörperter Wissenschaftspraxis finden Sie in Kürze auf dem Genderblog des Zentrums für transdisziplinäre Geschlechterstudien.
Bereit für den nächsten Schritt?
